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11.01.2013

Endspiel um den Einzug in die DHB Pokalrunde

SG Bretzenheim I - Mainz 05 II

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03.12.2012

Remis in Ludwigshafen

Wie bereits in der Hinrunde kam der TSV SCHOTT gegen Südwest Ludwigshafen nicht über ein...

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Osteopathie

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, die in Achtsamkeit der Individualität jedes Körpers die Selbstheilungskräfte aktivieren und die verschiedenen Körpersysteme wieder in Einklang bringen will. Osteopathen suchen und behandeln fehlende Beweglichkeit in allen Strukturen und Regionen des Körpers.

Die Grundsätze der Osteopathie sind:

  • Der Mensch ist eine Einheit aus Körper, Geist und Seele.
  • Der Körper besitzt die Fähigkeit zur Selbstregulierung (Selbstheilung)
  • Struktur und Funktion bedingen sich gegenseitig
  • Die Gewebefreiheit (Mobilität) und die daraus resultierende optimale Versorgung der Gewebe im gesamten Körper, ist von wesentlicher Bedeutung

Die Osteopathie besteht aus drei Säulen:

Parietale Osteopathie oder Manuelle Therapie

Diese umfasst den Bewegungsapparat mit Knochen, Bändern und Gelenken.

Mit der Manuellen Therapie werden reversible (wieder herstellbare) Funktionsstörungen an Extremitätengelenken oder Bewegungssegmenten der Wirbelsäule mobilisiert oder deblockiert.

Viscerale Osteopathie

Jedes Organ ist von einer Hülle (Faszie) umgeben. Diese stellt zum einen die Aufhängung des Organes dar, zum anderen gewährleistet sie seine Versorgung und Drainage. Die Faszien ermöglichen den Organen außerdem, gegenüber ihren Nachbarorganen bei Bewegung und Atmung verschieblich zu sein.

Bei Störungen des Organs oder seiner Versorgungs- und Aufhängunstrukturen (z.B. Entzündungen, nach Operationen, nach Trauma, oder durch Narbengewebe) kann es zur Überlastungen verschiedener Körperstrukturen kommen, die z. B. zu chronischen oder wiederkehrenden Beschwerden, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen.

Die Viscerale Osteopathie versucht diese Störungen aufzufspüren und zu beheben.

Craniosacrale Osteopathie

Diese umfasst die Einheit Schädel (Cranium), der aus 22 Schädelknochen besteht, die Wirbelsäule einschließlich Kreuzbein (Sacrum) und Steißbein sowie die Hirn- und Rückenmarkshäute und die dort zirkulierende Hirnflüssigkeit.

Kommt es zu einer Störung in diesem System (z.B. blockierte Schädelnähte, Wirbelblockaden, Sturz auf das Steißbein, entzündlich bedingte Prozesse...), so kann die für das System charakteristische Eigenbewegung beeinträchtigt sein.

Mögliche Folgen sind unter anderem: Kopfschmerz/Migräne, Tinnitus, Schwindel, Kiefergelenksprobleme, Nasennebenhöhlenbeschwerden, Entwicklungsverzögerung bei Kindern, geburtsbedingte Wirbelblockaden, Schiefhals, Wirbelsäulenprobleme

Die Craniosacrale Osteopathie sucht die Störungen im Craniosacralen System und behandelt sie.